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Das Piemont liegt im Nordwesten Italiens. Sein Name - "unter den Bergen" - beschreibt nicht nur seine Lage, sondern auch die Natur dieser Region: majestätisch, friedlich und stolz. Das Piemont kann auf den ersten Blick fesseln, aber erst wenn man sich auf seine Geschmäcker, Geschichten und Landschaften einlässt, gewinnt es einen wirklich für sich.

Turin

Die Hauptstadt Turin war einst die erste Hauptstadt des vereinten Italiens und hat sich ihren königlichen Glanz bis heute bewahrt. Barocke Paläste säumen die breiten Boulevards, in den Cafés duftet es nach Gianduja-Schokolade und die Kathedrale St. Johannes der Täufer beherbergt das berühmte Grabtuch von Turin. Und wenn es dunkel wird, lädt das beleuchtete Po-Ufer zu einem Abendspaziergang mit Blick auf die Berge ein, die zum Greifen nah scheinen.

Zwischen den Weinbergen der Langhe und des Barolo

Der Süden der Region ist berühmt für seine Weinberge, die sich wellenförmig über die Hügel von Langhe, Roero und Monferrato erstrecken. Hier entstehen die Rotweine Barolo und Barbaresco - kraftvoll, komplex und weltweit anerkannt. Kleine Dörfer mit Steinhäusern, Kellern voller Fässer und familiengeführten Weingütern sind der ideale Ort für eine langsame Reise zum Schmecken und Riechen.

Vinice Langhe

Langhe-Weinberge, Piemont

Lago Maggiore - Eleganz direkt am Wasser

Im Norden des Piemonts schimmert der Lago Maggiore, ein See, der von Bergkämmen und Gärten voller Blumen umgeben ist. Stresa mit seiner palmengesäumten Promenade ist der ideale Ausgangspunkt für einen Ausflug zu den Boromäischen Inseln. Die Isola Bella mit ihrem Palast und den terrassenförmigen Gärten wirkt wie eine Szene aus einem romantischen Film.

Heilige Orte und bergige Herausforderungen

Das Piemont besteht nicht nur aus Städten und Weinbergen. Auf einem felsigen Gipfel über dem Val di Susa steht die Sacra di San Michele, ein von Legenden und Nebel umhülltes Kloster. Für Bergfreunde gibt es die Skigebiete von Sestriere und Bardonecchia, während im Sommer Wanderwege durch duftende Wiesen zu Bergseen führen.

Sacra di San Michele

Sacra di San Michele

Geschmackserlebnisse

Die piemontesische Küche ist ein Genuss für die Sinne. Neben den Weinen lohnt es sich, den weißen Trüffel aus Alba zu probieren, der über die zarten Agnolotti del plin gerieben wird. Wer es herzhaft mag, wird die Bagna Càuda lieben, eine scharfe Sauce aus Sardellen und Knoblauch, die mit frischem Gemüse serviert wird. Und zum Schluss? eine Tasse Bicerin, ein Heißgetränk aus Kaffee, Schokolade und Sahne, das Sie nicht nur im kalten Alpenwind aufwärmt.

Piemont lanýž

Das Piemont ist auch für seine Trüffel bekannt

Piemont - langsamer Luxus für alle Sinne

Diese Region hat eine besondere Gabe - sie hat es nicht eilig. Sie ist nicht von Touristen überlaufen und bietet dennoch Wein, Gastronomie und Kultur von Weltklasse. Im Piemont reist man mit offenen Augen und offenem Herzen. Egal, ob Sie auf der Sacra di San Michele stehen, bei Sonnenuntergang durch die Weinberge schlendern oder auf einer Terrasse mit Blick auf die Alpen einen Wein schlürfenauf einer Terrasse mit Blick auf die Alpen, Sie werden immer das Gefühl haben, Italien in seiner reinsten Form entdeckt zu haben.